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Sternsinger – Große Freude am Abend des Dreikönigstags: Die Unterdürrbacher Sternsinger haben mit 4300 € die gleiche Summe wie im vergangenen Jahr gesammelt. Die Aussendungsfeier fand zum ersten Mal als ökumenischer Gottesdienst statt und wurde von Pfarrer Sebastian Herbert und Diakonin Sabine Ebert- Kühling geleitet. Im Mittelpunkt der Feier stand das Thema „Respekt“ und die Weiterführung des Projektes, der Finanzierung einer Biogasanlage an einer Schule im afrikanischen Mkuzu.

Die Unterdürrbacher Sternsinger sammeln weiter für die Finanzierung – Wenn am Dreikönigstag die Unterdürrbacher Sternsinger durch das Dorf ziehen, dann sammeln sie erneut für ein besseres Leben von fast 1000 Kindern an einer Schule in Mkuzu im afrikanischen Tansania. 4200 € wurden im vergangenen Jahr gesammelt, sie sind in den Bau einer Biogasanlage an dieser Schule geflossen. Die Gesamtkosten der Biogasanlage in Höhe von 14 0000 € hat das Kindermissionswerk in Aachen, in dessen Namen die Sternsinger unterwegs sind, vorfinanziert. In zwei bis drei Jahren ist das Projekt- bei gleicher Spendenbereitschaft der Unterdürrbacher – allein aus dem Sammelengagement der Mädchen und Jungen aus unserer Gemeinde finanziert.

Flüchtlinge unter uns – "Wir brauchen noch Stühle!", war am 25.10. im Pfarrheim wiederholt zu hören. Schließlich umfasste der Stuhlkreis den halben Raum, 50 Personen hatten sich eingefunden zu den FLUCHTGESCHICHTEN mit Bericht und Musik. Die Idee war nach einem Mittagessen mit den Brüdern Yasin, Yousef und Muhamad (9Jahre) entstanden, als auf der Gitarre und dann dem Banjo arabische Lieder erklangen. "So was wollen auch die anderen Unterdürrbacher erleben", fand Michael Stolz, der den jungen Leuten bei den Behördengängen hilft. Und so kam es binnen weniger Tage zu der Veranstaltung des „Forum Aktive Gemeinde“: Eine äthiopische Familie, deren Viertklässersohn dank 1 1/2 Jahren Deutschunterricht flüssig Rede und Antwort stehen konnte, und zwei syrische Studenten, die bereits ihre Uni-Ausbildung fortsetzen, der eine als Zahnmediziner, der andere noch kurz vor dem deutschen Abschluss-Sprachtest, der dann die Aufnahme eines Studiums ermöglicht.

Firmung 2015 in der Pfarreiengemeinschaft Dürrbachtal – Als Motto für die Firmvorbereitung hatten sich die 19 jungen Frauen und Männer aus dem Dürrbachtal, die am 7. November in Heilig Geist gefirmt wurden, einen Anker genommen. An dessen Spitze das Kreuz als Symbol für den Glauben, in der Mitte die Liebe in Form des Herzens und unten die Hoffnung. Passend dazu gab es die Lesung aus dem bekannten Paulus-Brief an die Korinther. In seiner Predigt ging Weihbischof Ulrich Boom auch ein auf die aktuelle Situation der Flüchtlinge, mit wie viel Hoffnung diese in unser Land kämen. Gottes Liebe gelte auch diesen Menschen, und „diese Liebe bezeugen wir heute“.

Nachruf – Verehrte Angehörige, liebe Freundinnen und Freunde, Weggefährten und Bekannte unserer lieben Verstorbenen!Vor nicht allzu langer Zeit haben wir da draußen unser Pfarrfest gefeiert – Ursula Nille war in diesem Jahr nicht dabei, sie lag im Krankenhaus. Unser Pfarrfest – das war über Jahre hinweg ihr Pfarrfest, das war

Predigt zu Kiliani von Pfarrer Alfred Singer – „Thema verfehlt - ungenügend!" Das hat schon manchmal ein Deutschlehrer unter einen Aufsatz geschrieben. Und es hat seinem .Schüler nichts genützt, dass er zu ihm gesagt hat: "Du hast viele Aspekte gebracht und die Sache gut aufgebaut. Aber die Hauptsache hast du nur mit zwei, Sätzen abgetan. Und das war eben zu wenig für dieses Thema!“Die Hauptsache war nur kurz gestreift - das war - die Kritik an einem Aufsatz. Die Hauptsache ist aber nicht nur für

Predigt beim Pfarrfest-Gottesdienst am 14.6.2015 in Heilig Geist – "Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät" - selbst wenn dieser Vorgang heute mit mehr Technik und Präzision betrieben wird, als es zur Zeit Jesu möglich war; selbst wenn man heuten den Boden für den Samen optimal vorbereitet: Es ist nach wie vor immer das gleiche: Ob der Samen aufgeht, liegt letztlich nicht in der Hand dessen, der sät. Der Sämann muss warten, warten, ob etwas wächst.

Osterkerzen im Dürrbachtal – Auf der diesjährigen Osterkerze erkennt man auf den ersten Blick eine brennende Kerze mit dunklem Himmel, der Untergang unserer Stadt Würzburg.

Predigt von Monsignore Dr. Heinz Geist zum Ostermontag in Heilig Geist – Vielleicht haben Sie auch schon gedacht: Der Ostermontag ist eigentlich überflüssig. Denn es ist doch alles schon geschehen und gesagt mit dem Ostersonntag. Aber vielleicht ist es doch ganz gut, einen Zwischenraum zu unserem Alltag zu haben, einen Raum gefüllt mit dieser zauberhaften Emmauserzählung, mit dieser so zurückhaltenden, leisen, behutsamen Geschichte, mit dieser so menschlichen, einfühlsamen Ostererzählung, die nicht von der Art der Überrumpelung des Paulus vor Damaskus ist, von der er im Korintherbrief geschrieben hat. In der Tat eine Magic-Geschichte, die vom Evangelisten stammt und bewusst von ihm gestaltet ist, aber sicherlich einen historischen Hintergrund hat: eine österliche Erfahrung auf dem Weg.

Pfarrer für das Dürrbachtal und Grombühl – Würzburg/Lohr am Main/Tückelhausen(POW) Bischof Dr. Friedhelm Hofmann hat Sebastian Herbert (39), derzeit Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft „12 Apostel am Tor zum Spessart, Lohr am Main“, mit Wirkung zum 1. September 2015 zum Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft „Dürrbachtal, Würzburg“ und der Pfarrei Würzburg-Sankt Josef im Stadtteil Grombühl ernannt. Klaus Oehrlein (59), derzeit Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Tückelhausen, wechselt zum April 2016 mit halber Stelle als Pfarrvikar nach Würzburg-Grombühl. Oehrleins andere halbe Stelle klärt sich im Frühjahr 2016.

Theatergruppe Dübata-Junior präsentiert im Oberdürrbacher Pfarrheim – Es herrscht wieder Theaterfieber im Dürrbachtal. Diesmal ist es die Theatergruppe „Dübata- Junior“, die auf die Premiere hinfiebert. Am Samstag, 20. Juni hat um 17 Uhr im Pfarrheim der Pfarrei St. Josef in Oberdürrbach das neue Stück „Kaiser Pu-Ding und das Geheimnis der Marmeladenbrote“ Premiere. Eine zweite Aufführung gibt es zur gleichen Zeit am Sonntag, 21. Juni.

Sternwallfahrt vom Dürrbachtal zum Schenkenturm – Mit bunten Ballons schickten Sternwallfahrer aus dem Dürrbachtal ihre Bitten und Gebete bei einem Open-Air-Gottesdienst auf dem Schenkenfeld in den Himmel. Bereits zum zweiten Mal hatten sich Gläubige aus Unter-, Oberdürrbach und der Dürrbachau an Christi Himmelfahrt von ihren Gemeinden aus zu einem Bittgang auf den Weg gemacht. Am Fuß des Schenkenturms trafen sich dann die Wallfahrer aus den drei Pfarreien, um gemeinsam mit Pfarrer Alfred Singer bei strahlender Sonne einen Gottesdienst im Freien zu feiern. Kinder, Jugendliche und Erwachsenen machten sich anschaulich Gedanken über die Frage: „Weißt du, wie’s im Himmel ist?“ Pfarrer Alfred Singer rückte in seiner Predigt das Phänomen Himmelfahrt in den Mittelpunkt. Himmel, so Singer, ist kein Ort, sondern ein Zustand, der die ewige Verbindung zwischen Gott und den Menschen beschreibt.

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