Pfarrer Werner Vollmuth stellt sich vor (entnommen aus dem Pfarrbrief Sommer 2011)
Seit 1. März 2009 bin ich Pfarrer in
der Pfarreiengemeinschaft Heiligkreuz und St. Elisabeth.
Vorher hatte ich verschiedene
Stellen.
Als Kaplan war ich in
Marktheidenfeld und in Würzburg am Dom.
Als Pfarrer war ich in den
Haßbergen, in Schweinfurt und zuletzt in Glattbach bei Aschaffenburg. Dort
hatte ich nur eine halbe Stelle, mit der anderen Hälfte war ich freigestellt
für die Arbeit mit jungen Erwachsenen zwischen 18 und 30 Jahren. Es war eine
Stelle als kirchlicher Assistent bei der GCL (Gemeinschaft christlichen
Lebens), die aus der Spiritualität des Hl. Ignatius von Loyola lebt und wirkt.
Im Rahmen dieser
Arbeit machte ich Angebote verteilt
in der Republik und darüber hinaus: religiöse Wochenenden, Freizeiten mit
Exerzitienelementen und ich begleitete auch Exerzitien.
- Das ist auch heute noch eines
meiner Anliegen, einzelne Menschen zu begleiten, wenn sie denn mehr wachsen
wollen in ihrem geistlichen Leben.
Hier in der Zellerau sind wir dabei,
die Pfarreiengemeinschaft weiter aufzubauen.Wir haben viele soziale Projekte,
die viel Zeit und Kraft kosten, aber auch viel Freude machen, da wir in diesen
Aufgaben als kirchliche Gemeinde vielen Menschen, gerade auch notleidenden,
viel Gutes tun können.Dabei arbeiten wir intensiv zusammen
mit den kirchlichen Verbänden Caritas und SKF (Sozialdienst katholischer
Frauen).
Ich hoffe, dass da noch genügend
Zeit und Kraft bleibt, die Aufgabe des Administrators für das Dürrbachtal mit Engagement
auszufüllen. Sicher ist es auch in Ihrem Sinne, dass die Vakanzzeit bis zum
Kommen eines neuen Pfarrers nicht zu lange wird. Aber die Zeit, die uns
zusammen aufgegeben sein wird, soll doch auch keine verlorene Zeit sein,
vielmehr eine Chance werden, am Aufbau der Pfarreiengemeinschaft bei Ihnen ein
Stück weiter zu arbeiten.
Jede Herausforderung ist ja zugleich
eine Chance für alle Beteiligten.
Werner Vollmuth, Pfarrer
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