Gedanken zur FastenzeitPalmsonntag - 17.4.2011
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| © Walter Bötsch |
| Palmzweig |
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Evangelium Mt 21,1-11: Als
sich Jesus mit seinen Begleitern Jerusalem näherte und nach Betfage am
Ölberg kam, schickte er zwei Jünger voraus und sagte zu ihnen: Geht in
das Dorf, das vor euch liegt; dort werdet ihr eine Eselin angebun den
finden und ein Fohlen bei ihr. Bindet sie los, und bringt sie zu mir! Und
wenn euch jemand zur Rede stellt, dann sagt: Der Herr braucht sie, er
lässt sie aber bald zurückbringen. Das ist geschehen, damit sich
erfüllte, was durch den Propheten gesagt worden ist: Sagt der Tochter
Zion: Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist friedfertig, und er reitet
auf einer Eselin und auf einem Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers. Die Jünger gingen und taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte. Sie
brachten die Eselin und das Fohlen,
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| (unser Esel von Weihnachten) © Esther Schroth |
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legten ihre Kleider auf sie, und
er setzte sich darauf. Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf der
Straße aus, andere schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf
den Weg. Die Leute aber, die vor ihm hergingen und die ihm folgten,
riefen: Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des
Herrn. Hosanna in der Höhe! Als
er in Jerusalem einzog, geriet die ganze Stadt in Aufregung, und man
fragte: Wer ist das? Die Leute sagten: Das ist der Prophet Jesus von
Nazaret in Galiläa.
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